

Veranstaltungen
Prävention und Instandsetzung von Trinkwasserbehältern
Forschung, Regelwerke und Praxis
Potsdam am 20.03.2012 und Münster am 27.03.2012
Die Speicherung von Trinkwasser ist eine anspruchsvolle technische Herausforderung. Unterschiedliche Wasserqualitäten und Betriebsbedingungen erfordern innovative Planung und Werkstoffe.
Eine zentrale Rolle spielen dabei die Betriebssicherheit und Lebenszykluskosten. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt Fortschritte aber auch Verbesserungspotential.
Warum erreichen alte Auskleidungen so hohe Nutzungszeiten? Wie erreicht man heute hygienische Betriebssicherheit und lange Instandsetzungsintervalle? Welchen Einfluss haben Planung, Werkstoff und Verarbeitung auf die Betriebssicherheit und Nutzungsdauer?
In den Beiträgen dieser Veranstaltung sollen aktuelle Ergebnisse aus umfangreichen Forschungsprojekten, die zum Teil auch durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurden, der Stand der Technik und die Umsetzung in die Praxis vorgestellt werden.
Zielgruppe sind Betreiber von Trinkwasserbehältern, planende Ingenieure, Bauverwaltungen und Aufsichtsbehörden die im Rahmen dieser Veranstaltung die Gelegenheit haben, komprimiert hochwertige Fachinformationen zu erhalten. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist frei.
Seminar 1 in Potsdam:
Dienstag, den 20.03.2012 von 09.00 bis 15.00 Uhr in Potsdam, Seminaris Seehotel Potsdam, An der Pirschheide 40, 14471 Potsdam Tel.: 0331 / 90 90 910
Seminar 2 in Münster:
Dienstag, den 27.03.2012 von 09.00 bis 16:30 Uhr in Münster, Restaurant Sudmühlenhof, Dyckburgstraße 450, 48157 Münster Tel. 0251 / 32 63 79
Seminar 3 in Landshut (Niederbayern):
Termin im Frühjahr 2012; Termin steht noch nicht fest.
Das sind die Themen:
- Wasserspeicherung – von der Antike in die Moderne mit Ergebnissen von Werkstoffuntersuchungen antiker Zisternen im Mittelmeerraum
- Werkstoffzerstörende Prozesse und Hygiene in Trinkwasserbehältern
- Beeinflussung der Dauerhaftigkeit moderner Beschichtungssysteme
- Professionelle Zustandsanalysen
- Geltende Regelwerke und Stand der Technik
- Eine erfolgreiche Instandsetzung – Bericht über Planung und Durchführung einer aktuell durchgeführten anspruchsvollen Instandsetzungsmaßnahme
- Mehrkosten durch gute Planung vermeiden
- Praxisteil (nur in Münster) Applikation einer Auskleidung nach historischem Vorbild in einem Wasserbehälter 5.000 m³ in Münster mit freundlicher Genehmigung der Stadtwerke Münster.
Die Referenten:
Prof. Dr. Andreas Gerdes, Institut für Prävention im Bauwesen, Hochschule Karlsruhe Institut für funktionelle Grenzflächen, Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Prof. Dr.-Ing. Manfred Breitbach, Fachhochschule Koblenz, Amtliche Prüfstelle und Labor für nichtmetallische Bau- und Werkstoffe
Dipl.-Archäologe Frerich Schön, Institut für klassische Archäologie Universität Tübingen
Dipl.-Ing. (FH) M. Sc. J. Heinrichs, Institut für Prävention im Bauwesen, Hochschule Karlsruhe
Dipl.-Ing. (FH) J. Matthews, Zauft Ingenieure Potsdam (nur in Potsdam)
Dipl.-Ing. Martin Hobl Gesellschaft für Geohydraulik, Umweltberatung, Verfahrens- und Ingenieurtechnik mbH, Minden u. Kassel (nur in Münster)
Andreas Stahl, Aquazem GmbH
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei Interesse senden Sie uns bitte schnellstmöglich anhängende Anmeldung per Fax zurück.
Hier geht’s zur Anmeldung: Programmablauf Münster: Programmablauf Potsdam:
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© Messe München GmbH
Sie finden uns auf der IFAT ENTSORGA 2012 vom 07. bis 11. Mai 2012
Halle/Stand: A5.309
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2. Kolloquium Bauwerke in der Trinkwasserspeicherung
Planung, Bau und Instandhaltung
13. und 14. März 2012Technische Akademie Esslingen
in Ostfildern/Stuttgart
Hier geht’s zur Anmeldung:
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18.10.2012
DVGW Bezirksgruppe Oberpfalz, Neumarkt
Auskleidungssysteme in Trinkwasserbehältern
Referent: Andreas Stahl
Fragen Sie uns.
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25.10. – 27.10.2012
econstra –
Die europäische Leitmesse für den Ingenieurbau in Freiburg
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Die Sanierung eines Trinkwasserbehälters aus Kaisers ZeitenWeit über 100 Jahre war der Trinkwasserbehälter der Stadtwerke Schwabach GmbH im Einsatz, bevor er nun zum ersten Mal saniert wurde. Zum Einsatz kam, wie auch damals schon im Neubau angewendet, eine rein mineralische, dickschichtige Auskleidung auf Zementmörtelbasis.
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